Samstag, 9. Juni 2018

Organisation und Länderwahl/ Jobkompass

Organisation:

Eine Organisation zu finden, ist einer der ersten Schritte die man macht, wenn man sich für ein Schüleraustausch bewirbt.

Ich hatte mich im Internet über verschiedene Organisationen informiert und mir Kataloge nach Hause bestellt. Ich weiß noch wie aufgeregt ich war, als die Kataloge ankommen, den damit fing alles an.

Ich habe mich auf Forums, unter anderem informiert, über die Erfahrungen, verschiedenen Organisationen. Schlussendlich habe ich mich für YFU (Youth For Understanding) entschieden.


Warum ich mich persönlich für YFU entschieden habe?

Von den Preisen her liegt YFU im Durchschnitts Bereich, was ich so gesehen und gehört habe.
Dazu fand ich auch gut, dass die Organisation Ehrenamtlich ist, ich finde das vermittelt direkt etwas anderes. Auch die große Länderauswahl fand ich super!

Aber richtig überzeugt hat mich YFU am Infoabend in Köln. Ich kam da hin und habe mich einfach sofort wohlgefühlt. Die Leute die vorne standen und diesen Abend Organisiert hatten, waren sehr freundlich und irgendwie mochte ich sie sofort. Vor diesem Infoabend wollte ich eigentlich, so wie viele, in ein Land wie zum Beispiel die USA gehen. Doch als eine der Ehemaligen erzählt hatte, wie es in China war, war ich begeistert. Und zwar in ein Land zu reißen was man nicht wirklich kennt, im Gegensatz, wie zum Beispiel die USA die man aus den Medien kennt. Nach China wollte ich zwar nicht, aber ab da auf jeden fall in ein Land was ich nichte kenne, wo ich eine neue Sprache lernen muss. Ein Land was für mich wirklich Ausland ist, weil alles neu ist, alles anders ist.

Länderauswahl:

So wusste ich also nicht wirklich in welche Richtung es für mich gehen soll. Auf der YFU Seite habe ich dann geguckt, welche Länder es gibt und da bin ich auf die Ostblockländer gekommen, die ich vorher nicht mal kannte. Lettland, Litauen und Estland. 
Ich kann nicht genau sagen was mich so krass überzeugt hat von Estland aber ich wusste sofort, da will ich hin!

Vielleicht lag es einfach daran, das ich gerne was mache was andere nicht machten. Estland kennen viele nicht und die Sprache sprechen erst recht wenige. Das macht es irgendwie aufregend. Viele würden vielleicht lieber ein Auslandsjahr in einem warmen Land machen, aber ich mochte den Winter schon immer lieber. Und in Estland kann es richtig kalt werden. Ein Grund mehr für Estland.

Auch wollte ich in meinem Auslandsjahr etwas machen, was mir später in meinem weiteren Schul-/ Ausbildungs Weg weiter hilft.
Denn es gibt Programme für Estland. Da ich kein Musikinstrument oder Basketball spiele vielen diese Programme für mich aus. Doch ich wusste schon lange was ich später machen wollte, bzw. in welche Richtung ich später arbeiten möchte und so habe ich mich über das Jobkampass Programm informiert.

Jobkompass:

Was mich in Estland mit diesem Programm erwarten, weiß ich nicht genau, denn leider findet man nicht so viele Blogs über Estland und über den Jobkompass schon gar nicht. Soweit ich weiß, besucht man in Estland eine Schule mit einem bestimmten Schwerpunkt, wie ein Berufskolleg. In meinem Fall mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaften. Auch macht man wohl Praktika in diesen Bereichen, aber was genau auf mich zukommt werde ich wohl erst Vorort sehen.

Vielleicht konnte ich euch ja mit meinen Ersten Erfahrungen, ein Schüleraustausch schon einreden ;D

Annabelle




1 Kommentar:

  1. Hallo Annabelle, ich wünsche Dir viel Spaß und eine tolle Zeit in Estland! Das wird eine unvergessliche Erfahrung. Und danke für das tolle Feedback für den Infoabend. Das bestärkt uns, so weiter zu machen. :-)
    VG Annemarie

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